Chronische Migräne ist mehr als „nur Kopfschmerz“. Sie ist lähmend, isolierend, erschöpfend. Sie nimmt dir Tage. Lebensqualität. Freiheit. Und oft ist sie resistent gegenüber Tabletten, Spritzen oder Alternativmethoden.
Die gute Nachricht: Botox® ist eine offiziell zugelassene Migräne-Therapie – wissenschaftlich belegt, sanft in der Anwendung, oft mit durchschlagendem Erfolg. Bei BONITAS in Nürnberg führt Facharzt Alejandro Marti die Behandlung präzise & persönlich durch – für alle, die ihre Schmerzfreiheit zurückerobern wollen.
Botulinumtoxin (Botox®) blockiert die Freisetzung von Schmerzbotenstoffen an den Nervenendigungen. Dadurch wird:
Das bedeutet: weniger Attacken, kürzere Dauer, geringere Intensität – oft schon ab der ersten Behandlung.
BONITAS prüft in einem ausführlichen Gespräch, ob du medizinisch für die Botox-Migränebehandlung geeignet bist – und entwickelt einen klaren Therapieplan.
Die Injektion erfolgt mit sehr feinen Nadeln – nahezu schmerzfrei. BONITAS sorgt für eine entspannte, ruhige Atmosphäre.
Erste Effekte spürbar nach 7–14 Tagen, der volle Effekt meist nach 2–3 Behandlungen.
BONITAS verbindet medizinisches Wissen mit echter Fürsorge – für ein Ergebnis, das du nicht nur spürst, sondern endlich wieder leben kannst.
Die Kosten variieren je nach Praxis und Menge der Injektionen. Eine aktuelle Preisliste findest du hier.
Ja – die Wirkung von Botulinumtoxin hält im Durchschnitt ca. 12 Wochen an. Um die Migräne langfristig zu kontrollieren, ist eine regelmäßige Wiederholung der Behandlung notwendig. Viele Patient:innen berichten bereits nach 2 bis 3 Behandlungszyklen von einer deutlichen Reduktion der Kopfschmerztage und einer spürbaren Entlastung im Alltag. Langfristig lässt sich so auch die Medikamentenlast deutlich senken.
Ja – Botulinumtoxin A (OnabotulinumtoxinA) wurde von der EU 2011 für chronische Migräne zugelassen und reduziert häufig die Anzahl der Kopfschmerztage. Buche jetzt deine Migräne-Behandlung mit Botox in Nürnberg.
Zu den häufigsten Optionen zählen Akutmedikamente (Triptane, NSAIDs), Prophylaxe (Beta‑Blocker, Antikonvulsiva, CGRP‑Antikörper) und Botox. Als Alternativen kommen Biofeedback, Muskelrelaxantien, Neuromodulation (z. B. Occipital-Nervenstimulation) oder in Einzelfällen invasive Verfahren infrage .
Die „10‑20‑Regel“ besagt: Bei mehr als 10 Migränetagen pro Monat und/oder über 20 Kopfschmerztagen im Monat wird eine präventive Therapie empfohlen – etwa mit Botulinumtoxin, CGRP-Antikörpern oder medikamentöser Prophylaxe.
Wenn Sie eine medizinisch-ästhetische Behandlung in Erwägung ziehen, vereinbaren Sie Ihren Beratungstermin für eine ehrliche, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Einschätzung.