Du hast dein Kind getragen, geboren, geliebt – aber dein Bauch bleibt. Trotz Sport, Rückbildung und gesunder Ernährung wirkt er erschlafft, vorgewölbt oder asymmetrisch. Der Blick in den Spiegel fühlt sich fremd an. Und das Gefühl: „So war ich doch früher nicht.“
Das ist keine Eitelkeit. Das ist ein natürlicher Wunsch nach Rückkehr zu dir selbst. BONITAS in Nürnberg bietet dir mit der Bauchdeckenstraffung nach Schwangerschaft eine gezielte Lösung – chirurgisch sicher, ästhetisch fein und individuell abgestimmt auf deinen Körper.
In der Schwangerschaft wird das Bindegewebe extrem gedehnt – vor allem an Bauchdecke und gerader Bauchmuskulatur. Häufige Folgen:
Diese Veränderungen sind nicht durch Training oder Cremes rückgängig zu machen – und können sowohl ästhetisch als auch funktionell belasten.
Bei der Bauchdeckenstraffung wird überschüssige Haut und ggf. Fett entfernt, die Bauchmuskulatur gestrafft (bei Diastase), der Bauchnabel neu geformt und die gesamte Bauchregion konturiert – für einen flachen, festen und weiblich definierten Bauch.
Bei BONITAS erfolgt die OP präzise, narbenschonend und ganzheitlich, unter Berücksichtigung deiner körperlichen Ausgangssituation und deiner Wünsche.
Eine Bauchdeckenstraffung ist frühestens sinnvoll, wenn:
BONITAS berät dich offen & ehrlich – auch wenn der richtige Zeitpunkt noch nicht gekommen ist.
Facharzt Alejandro Marti setzt auf moderne, kombinierte Verfahren:
Ziel: Ein Ergebnis, das nicht operiert wirkt, sondern einfach wie du – in Bestform.
Was du erwarten kannst:
BONITAS legt Wert auf ästhetische Harmonie – nicht Überstraffung. Du sollst dich natürlich fühlen, nicht „operiert“.
Die Kosten einer postpartalen Bauchdeckenstraffung beginnen ab ca. 5.000 € für eine Mini-Abdominoplastik; eine klassische Straffung liegt meist zwischen 8.000 € und 10.000 €, je nach OP-Technik und OP-Dauer. Schwangerschaftsveränderungen wie eine Rektusdiastase erfordern oft komplexere Korrekturen. Gesetzliche Kassen übernehmen die Kosten nur bei klarer medizinischer Indikation.
Empfohlen wird, mindestens 6–12 Monate nach Geburt und vollständigem Abstillen abzuwarten. In dieser Zeit stabilisiert sich das HormonNiveau, überschüssige Haut zieht sich teilweise zurück und eine gezielte Rückbildung kann die Rektusdiastase verkleinern. Erst wenn Gewicht und Bauchumfang drei Monate konstant bleiben, können wir bewerten, ob eine Operation sinnvoll ist. Ein zu früher Eingriff erhöht das Risiko von Wundheilungsstörungen und Narbenproblemen.
Der optimale Zeitpunkt liegt, wenn drei Kriterien erfüllt sind:
Wer vor dem Eingriff noch stillt, sollte zusätzliche sechs Monate warten, weil das Gewebe unter Östrogeneinfluss weicher ist. Nur so lassen sich Narbenzug, Serome und spätere Korrekturoperationen minimieren.
Bei vielen Frauen strafft sich die Bauchdecke innerhalb von 6–12 Monaten durch Rückbildungsgymnastik, ausgewogene Ernährung und Kollagenreichtum des Bindegewebes. Spezielle Übungen für die schrägen Bauchmuskeln und Beckenboden entlasten die Mitte und schließen eine moderate Rektusdiastase. Persistieren jedoch stark gedehnte Hautlappen oder ein Spalt > 3 cm, ist häufig eine chirurgische Straffung nötig.
Ja – eine Schwangerschaft nach Bauchdeckenstraffung ist grundsätzlich möglich. Fachgesellschaften raten jedoch, mindestens 12 Monate bis zur nächsten Schwangerschaft zu warten, damit Narbengewebe vollständig ausreift und die Bauchwand stabil bleibt. Wird man früher schwanger, besteht ein gering erhöhtes Risiko für Narbendehiszenz oder erneuten Hautüberschuss. Wer noch Kinder plant, sollte die Operation entweder verschieben oder eine mögliche Folgekorrektur einplanen.
Wenn Sie eine medizinisch-ästhetische Behandlung in Erwägung ziehen, vereinbaren Sie Ihren Beratungstermin für eine ehrliche, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Einschätzung.