Du fühlst dich durch erschlaffte Brüste in deinem Wohlbefinden eingeschränkt? Du wünschst dir eine jugendlichere Brustform, die zu deinem Körper passt und dein Selbstvertrauen stärkt? Eine Bruststraffung kann dir helfen, dieses Ziel zu erreichen.
Bei BONITAS in Nürnberg begleitet dich Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie Alejandro Marti mit seiner Expertise und einem ästhetischen Feingefühl, das deine individuellen Wünsche und natürlichen Proportionen in den Mittelpunkt stellt.
Die Bruststraffung, auch Mastopexie genannt, ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem überschüssige Haut entfernt und das Brustgewebe neu geformt wird. Ziel ist es, die Brüste anzuheben und ihnen eine festere, jugendlichere Form zu verleihen. Häufig wird auch die Position der Brustwarzen angepasst, um ein harmonisches Gesamtbild zu erzielen.
| Kriterium | Bruststraffung sinnvoll? |
|---|---|
| Erschlaffte Brüste nach Schwangerschaft oder Gewichtsverlust | ✅ Ja |
| Abgesenkte Brustwarzenposition | ✅ Ja |
| Wunsch nach jugendlicherer Brustform | ✅ Ja |
| Sehr kleine Brüste ohne Hautüberschuss | ❌ Alternative: Brustvergrößerung |
| Unzufriedenheit mit Brustgröße | ❌ Alternative: Brustvergrößerung oder -verkleinerung |
Alejandro Marti setzt auf modernste, individuell angepasste Techniken:
Bereits wenige Wochen nach der Operation berichten Patientinnen von einem verbesserten Körpergefühl und gesteigertem Selbstbewusstsein. Die Brüste wirken straffer, jugendlicher und harmonischer zum restlichen Körper.
Wie bei jedem chirurgischen Eingriff können auch bei einer Bruststraffung Risiken auftreten:
Durch die Erfahrung von Alejandro Marti und die sorgfältige Nachsorge bei BONITAS werden diese Risiken minimiert.
Eine Bruststraffung (Mastopexie) entfernt in erster Linie überschüssige Haut und formt das Gewebe neu – ohnenennenswerte Mengen an Drüsen- oder Fettgewebe zu entfernen. Das Gewicht der entfernten Haut liegt meist unter 100 g und reicht in der Regel nicht aus, um eine ganze Körbchengröße zu reduzieren. Viele Patientinnen empfinden die Brust nach der OP trotzdem als „kleiner“, weil das Volumen wieder höher und straffer sitzt und der Spezial-BH in den ersten Wochen Schwellungen und Volumen vorübergehend reduziert.
Wenn jedoch tatsächlich weniger Volumen und eine echte Größenreduktion gewünscht ist, sprechen wir darüber hinaus von einer Brustverkleinerung: Dabei wird – im Unterschied zur reinen Straffung – gezielt Drüsen- und Fettgewebeentfernt, um die Brust spürbar leichter zu machen und Beschwerden wie Rücken- oder Nackenschmerzen zu reduzieren.
Und falls nach der Heilung bei einer Straffung der Wunsch nach mehr Fülle bleibt, kann später sinnvoll ergänzt werden – z. B. durch Implantate oder Eigenfett.
Das Ergebnis einer Bruststraffung bleibt in der Regel 10–15 Jahre stabil; ganz verhindern lässt sich die natürliche Gewebealterung jedoch nicht. Faktoren wie starke Gewichtsschwankungen, weitere Schwangerschaften, Rauchen oder eine ausgeprägte Bindegewebsschwäche können den Effekt verkürzen. Regelmäßiges Tagen vom BH, Sonnenschutz und konstantes Gewicht verlängern die Haltbarkeit. Selbst Jahrzehnte nach dem Eingriff hängt die Brust meist nie wieder so stark wie vor der OP.
Mögliche Nachteile einer Bruststraffung sind sichtbare Narben (i. d. R. um die Warze und senkrecht bis zur Unterbrustfalte), vorübergehende Taubheitsgefühle sowie allgemeine OP-Risiken wie Nachblutung, Infektion oder Serom. Ein dauerhafter Gefühlsverlust der Brustwarze ist selten (< 1 %), leichte Sensibilitätsänderungen kommen bei etwa 3 % vor. Rauchen, Übergewicht und Diabetes erhöhen das Risiko.
Bei Büro- oder leichten Tätigkeiten sind Patientinnen nach einer Bruststraffung meist nach 7–10 Tagen wieder arbeitsfähig. Wer körperlich schwer hebt oder Arme über Schulterhöhe benutzt, sollte 2–3 Wochen pausieren, um Zug auf die frischen Narben zu vermeiden. Der Spezial-BH muss rund um die Uhr für sechs Wochen getragen werden; Sport und Sauna sind erst nach ärztlicher Freigabe erlaubt.
Ja – eine Bruststraffung lässt sich häufig im Rahmen eines „Mommy Makeover“ mit Bauchdeckenstraffung, Liposuktion oder Eigenfetttransfer verbinden. Der Vorteil: nur eine Narkose, ein Heilungsprozess und ein harmonisches Gesamtergebnis. Die OP-Dauer verlängert sich jedoch, was das Thrombose- und Komplikationsrisiko leicht erhöht; eine besonders sorgfältige Planung und Nachsorge sind daher Pflicht.
Wenn Sie eine medizinisch-ästhetische Behandlung in Erwägung ziehen, vereinbaren Sie Ihren Beratungstermin für eine ehrliche, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Einschätzung.