Frauen mit tubulärer Brustform (auch Rüsselbrust genannt) erleben nicht nur körperliche, sondern auch emotionale Belastungen: Unsicherheit, Frustration, das Gefühl „nicht normal“ zu sein. Dabei ist diese Formvariante weit verbreitet – und medizinisch gut behandelbar.
In der Praxis BONITAS in Nürnberg nimmt sich Alejandro Marti, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, einfühlsam deiner Wünsche an. Sein Anspruch: Dir eine Brustform zu schenken, die du als stimmig, weiblich und endlich zu dir passend empfindest – egal ob mit oder ohne Implantate.
Die tubuläre Brustdeformität ist eine angeborene Brustfehlbildung, bei der die Brust schlauchförmig, asymmetrisch oder eingeschnürt wirkt. Häufig ist der Brustansatz sehr eng, der untere Pol unterentwickelt, die Brustwarze vergrößert und auffällig vorgewölbt.
Diese Form kann einseitig oder beidseitig auftreten – und ist kein kosmetisches Problem, sondern eine anatomisch bedingte Brustfehlbildung, die sich nicht „von selbst auswächst“, sondern eine gezielte, chirurgische Korrektur erfordert.
Neben dem ästhetischen Aspekt geht es bei der Behandlung der tubulären Brust oft auch um das Selbstwertgefühl, das Körperbild und den Wunsch, sich endlich natürlich weiblich zu fühlen – auch in intimen Momenten oder beim Blick in den Spiegel.
Die Wahl der Methode hängt von der individuellen Ausprägung der tubulären Brust ab. Alejandro Marti plant jeden Eingriff maßgeschneidert und ganzheitlich.
Mögliche Techniken:
Die Korrektur der tubulären Brust ist ein chirurgisch anspruchsvoller Eingriff, der in erfahrene Hände gehört. In der Praxis BONITAS sind Sicherheit & Ästhetik oberstes Ziel.
Mögliche Risiken:
Heilungszeit: ca. 4 Wochen bis zur Stabilisierung des Ergebnisses
Eine tubuläre Brust – auch Rüsselbrust oder Schlauchbrust genannt – ist eine angeborene Fehlbildung der Brustdrüse. Typisch sind eine schmale Brustbasis, ein hoher Brustansatz, überproportional große Brustwarzenvorhöfe (Areolen) und ein hängender, röhrenförmiger Verlauf des Gewebes. Die Brust wirkt oft asymmetrisch und unterentwickelt – körperlich unbedenklich, aber häufig psychisch belastend.
Zu den typischen Merkmalen zählen: schmale Brustbasis, weit hervorstehende Areolen, herabhängende Brustform trotz kleinen Volumens und Asymmetrien. Oft wird die tubuläre Brust in der Pubertät sichtbar. Die Diagnose erfolgt durch einen erfahrenen plastischen Chirurgen – etwa durch die Einteilung nach Grolleau (Grad I–III) anhand von Form, Projektion und Basis.
Nicht zwingend. Bei leichteren Formen kann eine Straffungstechnik (z. B. periareoläre Mastopexie) oder eine Modellierung/Brustvergrößerung mit Eigenfett ausreichend sein. Bei stärker ausgeprägten Fällen sind Implantate sinnvoll, um Form und Volumen harmonisch zu rekonstruieren. Bei BONITAS entwickeln wir für jede Patientin einen individuellen Korrekturplan – abgestimmt auf Anatomie, Wunschbild und Sicherheit.
Unsere spezialisierte tubuläre Brust Eigenfett-Methode ermöglicht eine schonende Korrektur der Brustform durch körpereigenes Fett für ein natürliches, harmonisches Ergebnis. Wenn Deine Brust tubulär ausgeprägt ist, kontaktiere uns!
Das Ergebnis ist in der Regel dauerhaft. Implantate haben heute eine hohe Lebensdauer (meist über 10 Jahre), ein Wechsel ist nur bei Wunsch oder medizinischer Notwendigkeit nötig. Bei Eigenfetttransplantationen bleibt das verpflanzte Gewebe dauerhaft erhalten, sofern das Gewicht stabil bleibt. Langfristige Zufriedenheit hängt auch von Hautqualität und Pflege ab.
Je nach Technik entstehen feine Narben – z. B. um den Brustwarzenhof (periareolär) oder in der Unterbrustfalte. Diese werden bei BONITAS ästhetisch positioniert und sorgfältig vernäht. Mit entsprechender Pflege und UV-Schutz verblassen sie meist gut und sind nach Abheilung kaum auffällig. Die ästhetische Wirkung überwiegt für viele Patientinnen deutlich.
Wenn Sie eine medizinisch-ästhetische Behandlung in Erwägung ziehen, vereinbaren Sie Ihren Beratungstermin für eine ehrliche, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Einschätzung.