Argon-Plasma zur Hautstraffung: Wie plasmabasierte Energie das Gewebe strafft

Inhaltsverzeichnis

Medizinisch geprüft und verfasst von:
Alejandro Martí – Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie (DE & ES)
Letzte Überprüfung: Mai 2026

Argon-Plasma in der ästhetischen Chirurgie ist ein energiebasiertes Verfahren, das ionisiertes Gas nutzt, um kontrollierte Wärme an das Weichgewebe abzugeben und so eine Straffung der Haut zu erreichen. Die plasmabasierte Technologie wird in der Regel nicht als alleinige Methode eingesetzt, sondern als ergänzender Schritt im Rahmen einer Fettabsaugung, um die Hautretraktion über dem behandelten Areal zu unterstützen. Ziel ist es, bei leichter bis mäßiger Hauterschlaffung eine bessere Anpassung der Haut an die neue Körperkontur zu fördern. Argon-Plasma ersetzt keine operative Straffung mit Hautentfernung, sondern ist eine Option für klar umschriebene Befunde – und genau diese Einordnung entscheidet darüber, ob das Ergebnis den Erwartungen entspricht.

Was ist Argon-Plasma und wie funktioniert die Technologie?

Plasma ist der vierte Aggregatzustand der Materie: ein Gas, dem durch Energiezufuhr Elektronen entzogen werden, sodass es ionisiert und elektrisch leitfähig wird. In der ästhetischen Chirurgie wird ein Edelgas – häufig Argon, in neueren Systemen auch Helium – verwendet, um an der Spitze eines Handstücks ein eng begrenztes Plasmafeld zu erzeugen. Über dieses Feld wird hochfrequente Energie sehr gezielt in das Gewebe eingebracht.

Die abgegebene Wärme führt zu einer sofortigen Kontraktion der kollagenen Fasern im Bindegewebe. Kollagen reagiert auf definierte Temperaturbereiche, indem es sich zusammenzieht – der Effekt ist unmittelbar sichtbar. In den Wochen danach setzt zusätzlich ein Umbauprozess ein: Der thermische Reiz regt die körpereigene Bildung neuer Kollagenfasern an, die sogenannte Neokollagenese. Beide Mechanismen zusammen – die akute Faserkontraktion und die spätere Geweberegeneration – machen das Verfahren für die Hautstraffung interessant.

Was Argon-Plasma von oberflächlichen Verfahren unterscheidet

Argon-Plasma kann sowohl an der Hautoberfläche als auch subdermal, also unter der Haut, eingesetzt werden. Bei der subdermalen Anwendung im Rahmen einer Fettabsaugung wird das Handstück über kleine Zugänge unter die Haut geführt, dort, wo zuvor Fettgewebe entfernt wurde. Der Effekt setzt damit direkt in der Schicht an, in der die Hautstraffung mechanisch entstehen soll. Das unterscheidet die Technologie von rein oberflächlichen Geräten, die nur die obersten Hautschichten erreichen.

Wo wird Argon-Plasma in der plastischen Chirurgie eingesetzt?

Das häufigste Einsatzgebiet ist die Kombination mit einer Fettabsaugung. Nach dem Entfernen von Fettgewebe besteht häufig ein gewisser Hautüberschuss, weil das darunterliegende Volumen reduziert wurde. Bei guter Hautqualität zieht sich die Haut von selbst zusammen – ist die Elastizität jedoch eingeschränkt, kann die subdermale Plasmabehandlung diesen Retraktionsprozess unterstützen.

Typische Areale sind der Bauch, die Flanken, die Oberarme, die Innenseiten der Oberschenkel sowie der Hals- und Kinnbereich. Im Gesicht und am Hals wird Argon-Plasma vor allem bei beginnender Konturunschärfe und leichter Erschlaffung diskutiert. Wichtig ist: Das Verfahren adressiert die Hautstraffung, nicht primär die Fettreduktion – die Volumenkorrektur erfolgt durch die Fettabsaugung selbst.

Argon-Plasma als Ergänzung, nicht als Ersatz

In unserer Praxis betrachten wir Argon-Plasma als ergänzenden Baustein eines Behandlungskonzepts. Es ist kein Standardbestandteil jeder Fettabsaugung, sondern wird gezielt dann erwogen, wenn die Hautqualität eine zusätzliche Unterstützung sinnvoll erscheinen lässt. Bei sehr guter Hautelastizität ist eine Plasmabehandlung oft gar nicht erforderlich.

Wer ist ein geeigneter Kandidat – und wer nicht?

Gut geeignet ist die plasmabasierte Hautstraffung für Patientinnen und Patienten mit leichter bis mäßiger Hauterschlaffung, intakter Grundelastizität der Haut und einem klar umschriebenen Befund – etwa nach einer Fettabsaugung an einem definierten Areal. Auch ein stabiles Körpergewicht und realistische Vorstellungen vom erreichbaren Ergebnis gehören zu den Voraussetzungen.

Nicht geeignet ist das Verfahren bei ausgeprägtem Hautüberschuss. Wenn große Mengen erschlaffter Haut vorliegen – beispielsweise nach starker Gewichtsabnahme oder nach Schwangerschaften mit deutlicher Bauchwandveränderung –, kann Argon-Plasma die notwendige Hautentfernung nicht leisten. In solchen Fällen ist eine operative Straffung, etwa eine Bauchdeckenstraffung, das Verfahren mit dem belastbareren Ergebnis. Eine plasmabasierte Behandlung würde hier zu einer Enttäuschung führen.

Gegenanzeigen

Gegen eine Behandlung sprechen unter anderem aktive Hautinfektionen oder Entzündungen im Behandlungsareal, schwere chronische Erkrankungen, Störungen der Wundheilung, eine Schwangerschaft sowie bestimmte Hauterkrankungen. Auch Implantate oder Vorbehandlungen im geplanten Areal müssen berücksichtigt werden. Welche individuellen Faktoren relevant sind, klären wir in einem persönlichen Vorgespräch.

Wie läuft die Behandlung ab?

Da Argon-Plasma in den meisten Fällen mit einer Fettabsaugung kombiniert wird, richtet sich der Ablauf nach dem operativen Gesamteingriff. Die Fettabsaugung erfolgt je nach Umfang in Tumeszenz-Lokalanästhesie, in einer Dämmerschlafnarkose oder in Vollnarkose. Im Anschluss an die Fettentfernung wird das Plasma-Handstück über die bereits vorhandenen, kleinen Zugänge unter die Haut geführt und das Areal kontrolliert behandelt.

Die Energieabgabe erfolgt nach festgelegten Parametern, die auf Region und Hautbeschaffenheit abgestimmt werden. Eine alleinige, rein oberflächliche Plasmabehandlung kleiner Areale kann je nach Befund auch in örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Die reine Plasmaphase nimmt – abhängig von der Größe des Areals – meist zwischen einigen Minuten und etwa einer Stunde in Anspruch; den größeren zeitlichen Anteil macht in der Regel die Fettabsaugung selbst aus.

Erholung und Nachsorge

Nach dem Eingriff sind Schwellungen, Blutergüsse und ein Spannungsgefühl im behandelten Bereich zu erwarten – sie gehören zum normalen Heilungsverlauf. Bei der Kombination mit einer Fettabsaugung tragen Patientinnen und Patienten in der Regel über mehrere Wochen Kompressionswäsche, die das Gewebe stützt und die Abschwellung unterstützt.

Körperliche Schonung ist in den ersten Tagen wichtig; leichte Alltagsaktivitäten sind meist früh wieder möglich, während Sport und stärkere Belastung erst nach Freigabe wiederaufgenommen werden sollten. Direkte Sonneneinstrahlung auf das behandelte Areal sollte über mehrere Wochen vermieden werden. Die behandelte Haut kann vorübergehend gerötet, empfindlich oder taub sein. Wir vereinbaren Kontrolltermine, um den Heilungsverlauf zu begleiten.

Welche Ergebnisse sind realistisch – und wann zeigen sie sich?

Ein erster Straffungseffekt durch die Kontraktion der Kollagenfasern kann bereits unmittelbar nach der Behandlung erkennbar sein. Dieser frühe Eindruck wird jedoch zunächst von Schwellungen überlagert. Das eigentliche Ergebnis entwickelt sich über Wochen bis Monate, da die Neokollagenese und der Geweberückbau Zeit benötigen. Ein belastbarer Eindruck ist meist nach etwa drei bis sechs Monaten möglich.

Das Ausmaß der Straffung hängt stark von der individuellen Hautqualität, dem Alter, der Ausgangssituation und dem behandelten Areal ab. Argon-Plasma kann die Hautretraktion verbessern, es kann jedoch keine großflächige Hauterschlaffung beseitigen. Eine Garantie für ein bestimmtes Ergebnis gibt es bei keinem ästhetischen Verfahren – die Reaktion des Gewebes ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

Risiken und mögliche Komplikationen

Argon-Plasma ist ein thermisches Verfahren, und Wärme im Gewebe ist nicht risikofrei. Zu den möglichen Komplikationen gehören Verbrennungen oder thermische Schäden der Haut, eine verzögerte Wundheilung, Narbenbildung sowie anhaltende Schwellungen über das übliche Maß hinaus. Auch Taubheitsgefühle oder veränderte Empfindungen im behandelten Areal kommen vor; sie bilden sich häufig zurück, können in seltenen Fällen aber länger bestehen bleiben.

Weiterhin möglich sind Konturunregelmäßigkeiten, Pigmentveränderungen, Infektionen und ausbleibende oder unzureichende Straffungseffekte. Bei der Kombination mit einer Fettabsaugung kommen die allgemeinen Risiken des operativen Eingriffs hinzu. Das individuelle Risikoprofil hängt von Faktoren wie Hauttyp, Behandlungsareal, Vorerkrankungen und der Erfahrung des Behandlers ab. Wir besprechen alle relevanten Risiken ausführlich im Aufklärungsgespräch, bevor eine Entscheidung getroffen wird.

Argon-Plasma im Vergleich zur operativen Hautstraffung

Die operative Hautstraffung – etwa eine Bauchdeckenstraffung oder eine Oberarmstraffung – entfernt überschüssige Haut direkt und liefert bei ausgeprägten Befunden das deutlichste und stabilste Ergebnis. Sie ist dafür mit längeren Narben, einer ausgedehnteren Operation und einer längeren Erholungszeit verbunden.

Argon-Plasma setzt früher an: Es zielt auf eine Straffung des vorhandenen Gewebes, ohne Haut zu entfernen, und ist daher mit kleineren Zugängen und einer kürzeren Erholung verbunden. Der Preis dieser geringeren Invasivität ist jedoch ein begrenzter Effekt. Wer eine umfassende Korrektur eines großen Hautüberschusses anstrebt, wird mit einer plasmabasierten Behandlung nicht das Ziel erreichen. Die Verfahren stehen daher nicht in Konkurrenz, sondern decken unterschiedliche Befundgrade ab. Welcher Weg sinnvoll ist, ergibt sich aus der ehrlichen Einschätzung der Ausgangssituation – nicht aus dem Wunsch nach dem kleinstmöglichen Eingriff.

Wann Sie ärztlichen Rat suchen sollten

Nach einer Behandlung mit Argon-Plasma sind Schwellung, Blutergüsse und Spannungsgefühl normal. Ärztlichen Rat sollten Sie jedoch suchen, wenn Beschwerden auftreten, die über den erwartbaren Verlauf hinausgehen. Dazu zählen zunehmende statt abklingende Schmerzen, eine ausgeprägte oder einseitige Schwellung, Rötung und Überwärmung, die sich ausbreiten, Fieber, sich öffnende Wundränder, Wundsekret mit unangenehmem Geruch sowie Blasenbildung oder dunkle Verfärbungen der Haut im behandelten Areal.

Auch anhaltende Taubheit, neu auftretende Empfindungsstörungen oder ein Ergebnis, das Sie beunruhigt, sind ein Grund, Kontakt mit Ihrer behandelnden Praxis aufzunehmen. Bei akuten Beschwerden wie Atemnot, Brustschmerzen oder einer schmerzhaften Schwellung eines Beins ist umgehend ärztliche Hilfe erforderlich. Im Zweifel gilt: Lieber einmal mehr nachfragen als ein Warnzeichen übersehen.

Behandlung bei BONITAS

In unserer Praxis im Herzen von Nürnberg setzen wir Argon-Plasma gezielt und mit klarer Indikation ein. Operationen und energiebasierte Behandlungen führt Alejandro Marti durch, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit doppelter Facharztanerkennung in Deutschland und Spanien und über 1.000 operativen Eingriffen.

Am Anfang steht für uns immer ein ausführliches Beratungsgespräch. Dabei beurteilen wir Ihre Hautqualität, den Grad der Erschlaffung und Ihre Ziele – und sagen Ihnen ehrlich, ob Argon-Plasma im Rahmen einer Fettabsaugung für Sie sinnvoll ist oder ob eine operative Straffung das passendere Verfahren wäre. Wir empfehlen kein Verfahren, das die Ausgangssituation nicht hergibt. Sie erhalten eine nachvollziehbare Einschätzung des erreichbaren Ergebnisses, eine vollständige Aufklärung über Ablauf und Risiken sowie eine Begleitung über die gesamte Heilungsphase. BONITAS, Kornmarkt 4, 90402 Nürnberg.

Häufige Fragen

Ist Argon-Plasma eine Alternative zur Bauchdeckenstraffung?

Nein. Bei ausgeprägtem Hautüberschuss kann Argon-Plasma die operative Hautentfernung nicht ersetzen. Es ist eine Option bei leichter bis mäßiger Erschlaffung, häufig ergänzend zu einer Fettabsaugung. Welches Verfahren zu Ihrem Befund passt, klären wir im Vorgespräch.

Wird Argon-Plasma immer mit einer Fettabsaugung kombiniert?

In den meisten Fällen ja, da die subdermale Anwendung direkt nach dem Entfernen von Fettgewebe erfolgt. Kleinere, oberflächliche Anwendungen sind je nach Befund auch eigenständig möglich. Die Entscheidung hängt von der individuellen Ausgangssituation ab.

Tut die Behandlung weh?

Der Eingriff wird in Lokalanästhesie, Dämmerschlaf oder Vollnarkose durchgeführt, sodass die Behandlung selbst nicht schmerzhaft ist. Danach sind ein Spannungsgefühl und Wundschmerz im behandelten Bereich zu erwarten, die mit geeigneten Maßnahmen gut behandelbar sind.

Wie schnell sieht man ein Ergebnis?

Ein erster Straffungseffekt kann unmittelbar erkennbar sein, wird aber zunächst von Schwellungen überlagert. Das eigentliche Ergebnis entwickelt sich über Wochen bis Monate. Ein belastbarer Eindruck ist meist nach etwa drei bis sechs Monaten möglich.

Wie lange hält das Ergebnis?

Die neu gebildeten Kollagenstrukturen sind grundsätzlich von Dauer. Die Haut altert jedoch weiter, und Faktoren wie Gewichtsschwankungen oder Lebensstil beeinflussen das Resultat. Ein dauerhaft unverändertes Ergebnis kann kein ästhetisches Verfahren zusichern.

Welche Ausfallzeit muss ich einplanen?

Das hängt vom Umfang des Eingriffs ab. Bei der Kombination mit einer Fettabsaugung sind leichte Alltagstätigkeiten meist nach einigen Tagen wieder möglich, Sport und stärkere Belastung erst nach ärztlicher Freigabe. Kompressionswäsche wird in der Regel über mehrere Wochen getragen.

Welche Risiken hat Argon-Plasma?

Da es sich um ein thermisches Verfahren handelt, gehören Verbrennungen, Narbenbildung, verzögerte Wundheilung, anhaltende Schwellungen und Taubheitsgefühle zu den möglichen Komplikationen. Auch Konturunregelmäßigkeiten und ausbleibende Straffung sind möglich. Alle Risiken besprechen wir vor dem Eingriff.

Kann jede Körperregion behandelt werden?

Argon-Plasma wird unter anderem an Bauch, Flanken, Oberarmen, Oberschenkeln sowie im Hals- und Kinnbereich eingesetzt. Ob ein bestimmtes Areal geeignet ist, hängt von Hautqualität, Befund und Begleitumständen ab und wird individuell beurteilt.

Bin ich für die Behandlung geeignet?

Geeignet ist das Verfahren bei leichter bis mäßiger Hauterschlaffung mit erhaltener Grundelastizität. Nicht geeignet ist es bei großem Hautüberschuss, aktiven Hautinfektionen, schweren Erkrankungen, Wundheilungsstörungen oder in der Schwangerschaft. Die Eignung klären wir im persönlichen Gespräch.

Gibt es Vorher-Nachher-Informationen zur Argon-Plasma-Straffung?

Weiterführende Informationen rund um die Straffung mit Argon-Plasma finden Sie in unserem ergänzenden Beitrag zur Argon-Plasma-Straffung. Bildvergleiche dürfen wir aus rechtlichen Gründen nicht öffentlich zeigen; im persönlichen Gespräch ordnen wir Ihren Befund individuell ein.

Weiterführende Artikel und Behandlungen

Literatur & wissenschaftliche Quellen

  • Shridharani SM et al. Safety of Helium-based Plasma Technology for Coagulation of Soft Tissue: A Retrospective Review. Aesthetic Surgery Journal Open Forum. 2022. PMID: 36751379. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36751379/
  • Foster KW et al. Advances in plasma skin regeneration. Journal of Cosmetic Dermatology. 2008. PMID: 18789051. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18789051/
  • Holcomb JD et al. High energy, double pass helium plasma dermal resurfacing: A prospective, multicenter, single-arm clinical study. Lasers in Surgery and Medicine. 2022. PMID: 35170772. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35170772/
  • Nichols C et al. Tissue Contraction With Helium-Based Plasma Radiofrequency Technology: A Preliminary Report of Initial Ultrasound Findings. Aesthetic Surgery Journal Open Forum. 2024. PMID: 39697464. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39697464/
  • Hoyos AE et al. Helium Plasma-Driven Radiofrequency for Skin Contraction: Clinical Use, Safety Recommendations, and Results in High-Definition Body Contouring Surgery. Aesthetic Surgery Journal Open Forum. 2025. PMID: 40236887. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40236887/
  • DeLozier JB et al. Helium Plasma Dermal Resurfacing With and Without Concurrent Aesthetic Surgery of the Face and Neck: A Retrospective Review. Aesthetic Surgery Journal Open Forum. 2022. PMID: 36046720. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36046720/
  • Holcomb JD et al. A Prospective Study Evaluating the Use of Helium Plasma for Dermal Resurfacing. Lasers in Surgery and Medicine. 2020. PMID: 32350901. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32350901/


Alejandro Marti bester plastischer Chirurg Nürnberg BONITAS
Jetzt unverbindlich beraten lassen

Wenn Sie eine ästhetische Behandlung in Erwägung ziehen, vereinbaren Sie Ihren Beratungstermin für eine ehrliche, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Einschätzung.

Neueste Artikel

Lipödem oder Übergewicht? So erkennen Sie den Unterschied
Tubuläre Brust: erkennen, verstehen und korrigieren
Bruststraffung und Narben: Schnitttechniken, Heilung und realistische Erwartungen